Vulkanmineral klinoptilolith PDF Drucken E-Mail

 

Es gibt heute für Gesundheitsthemen wie Abnehmen, mehr Bewegung, Rauchen aufhören etc. große Kampagnen, nur nicht für die Entgiftung. Dabei kennen alle ganzheitlich und naturheilkundlich orientierten Ärzte den außerordentlichen Wert von regelmäßiger Entgiftung etwa in Form von einer Heilfastenkur, einer F.X. Mayr-Kur oder einer Entsäuerungskur mit Basenpulver. Und jeder weiß, dass früher traditionell Fastenzeiten eingehalten wurden, nicht nur aus religiösen Gründen, sondern auch, weil die Naturrhythmen in diesen Zeiten die Entgiftung besonders fördern. Für den Gesundheitsbewussten ist es wesentlich, dass er wieder zur regelmäßigen Entgiftung findet. Umso mehr, da die Summe der Giftbelastungen enorm gestiegen ist. Man denke nur an Schwermetallbelastungen etwa aus Amalgamplomben oder der Nahrung, an chemische Rückstände aus Nahrung und Medikamenten, an Wohngifte, Giftstoffe in Bekleidung, in der Atemluft usw. All das sorgt im Körper für den Ausstoß von „Freien Radikalen“, die Zellverbände zerstören und damit Krankheiten und vorzeitige Alterung auslösen.
Entgiftung war noch nie so einfach!
Das Vulkanmineral Klinoptilolith kann mit großem Effekt zur Entgiftung eingesetzt werden – ein bis zweimal jährlich, insbesondere im Frühling (Leberentgiftungszeit) und im Herbst (Darmentgiftungszeit) oder jederzeit. Vor allem ist es begleitend empfohlen, wenn man krank ist. Auch Ärzte setzen diese Basisentgiftung ein, weil ein gereinigter Organismus schneller, besser und leichter auf jede Form von Therapie anspricht.
Einerseits kann reines Vulkanmineral als Badezusatz im Vollbad oder Fußbad angewendet werden. Es zieht Säuren aus dem Gewebe und entlastet die Nieren bei Übersäuerung. Die Haut wird zart und glatt. Muskel- und Gelenksschmerzen gehen zurück. Den größten Effekt hat aber, wer Vulkanmineral auch innerlich anwendet. Die hauptsächliche Wirkung geschieht dabei nicht in chemischer, substanzieller Hinsicht. Klinopthilolith wird vom Körper nicht resorbiert - er durchwandert den Körper nur. Dabei wirkt er rein physikalisch, gibt Silizium ab und bindet Gifte. Wie ein Schwamm saugt er Giftstoffe und andere nicht verwertbare Stoffe aus dem Darm auf, bindet sie und führt sie ab.
Seit kurzem gibt es aber ein rechtliches Problem beim Verkauf von Vulkanmineral. Es enthält Schwermetalle. Wenn auch in absolut unlöslicher Form, die nicht aufgenommen werden kann. Durch radioaktive Markierung wurde der Weg des Vulkanminerals durch den Körper nachverfolgt und klar erkannt, dass seine Käfigstruktur rein physikalisch, wie ein Staubsauger, wirkt. Aus rechtlicher Sicht ist Klinopthilolith daher ein Medizinprodukt mit teurem Zulassungsverfahren. Als Nahrungsergänzungsmittel wird er ganz vom Markt verschwinden müssen. Auch wenn es genau dasselbe reine Vulkanmineral ist. Das enttäuscht viele, auch Therapeuten, die Vulkanmineral seit Jahren nebenwirkungsfrei erfolgreich einsetzen.
Das „kann“ Vulkanmineral Klinoptilolith
 Nimmt Gifte aus dem Darm auf, wie etwa Umweltgifte und andere chemi-sche, vom Körper nicht verwertbare Stoffe. Das sind etwa chemische Rück-stände von Nahrungsmitteln (Spritzmittel, Konservierungsstoffe, Farbstoffe etc.) und von Medikamenten. Sie können nicht im-mer vollständig ausgeschieden werden, vor allem, wenn es sich um massive Um-weltgifte wie Schwermetalle („Speichergif-te“) handelt. Speichergifte (z.B. Blei, Cadmium, Quecksilber) sind extrem ge-sundheitsgefährdend, da sie als Schla-cken im Bindegewebe deponiert werden und dort ständig zur Bildung von Freien Radikalen führen. Blei und Quecksilber werden in hohem Maß ausgeleitet.
 Nimmt Gifte aus dem Darm auf, die der Körper vor allem dann selbst produziert, wenn das Darmmilieu gestört ist. Es sind dies etwa Gifte von Bakterien und Pilzen, Säuren aus zu viel Eiweiß, Fäul-nis- und Gärungsgifte. Sie resultieren aus falscher Ernährung, falschem Essverhal-ten und/oder aus einer vorgeschädigten Darmflora.
 Fördert die Darmtätigkeit - der Darm kann sich regenerieren: Die Darmflora mit ihren physiologischen Bakterienstämmen findet ein besseres Milieu vor. Da Klinopthilolith ein 100% wirksamer Ballast-stoff ist, wird auch die Darmfunktion gefördert.
 Fördert das Immunsystem – es hängt in großem Maß von einer gesunden Darm-
Schriftenreihe natur & therapie Vulkanmineral Klinoptilolith Dr. Doris Ehrenberger
flora ab. Nahrungsmittelunverträglichkeiten legen sich!
 Entlastet die Leber – Die Leber entgiftet über die Gallenflüssigkeit in den Darm. Dort werden Ballaststoffe benötigt, sonst werden die Gifte rückresobiert! Vulkanmi-neral bietet diesen Ballaststoff und sorgt außerdem dafür, dass keine Darmgifte entstehen, die wiederum die Leber be-lasten.
 Entlastet die Nieren – Klinopthilolith wirkt basisch und ist auch imstande, überflüs-sige Säuren etwa aus Nahrungseiweiß und Stickstoffverbindungen zu binden, wodurch die Nieren weniger belastet wer-den.
 Wirkt der Bildung von Freien Radikalen entgegen und beugt vorzeitiger Alte-rung und chronischen Krankheiten vor - Freie Radikale sind höchst aggressive Verbindungen, die dem Körper zur Krankheitsabwehr dienen. Durch Giftbe-lastungen (Speichergifte!), UV-Strahlen, Ozon, Stress usw. können sie allerdings im Übermaß auftreten und körpereigene Strukturen zerstören. Dadurch werden vorzeitige Alterungsprozesse, Erbgutschädigungen, chronische Krankheiten bis zu Krebs ausgelöst.
 Entlastet das Bindegewebe – es entste-hen weniger Schlacken, weil weniger Gifte, weniger Rückstände von den Angriffen der Freien Radikale und weniger Säuren aus überschüssigem Eiweiß anfallen. Das Bindegewebe bleibt „reiner“ und kann seine wichtigste Aufgabe - Transitstrecke für Nährstoffe und Sauerstoff zur Zelle und Abtransport von Abbauprodukten von der Zelle weg – besser erfüllen.
 Verbessert die Versorgung des Körpers mit Antioxidantien und anderen lebenswichtigen Nährstoffen aus der Nahrung und aus Nahrungsergänzungsmitteln – der gereinigte Darm nimmt Nährstoffe besser auf. Außerdem wird das Bindegewebe durch die Ein-nahme des Klinoptilolith mit weniger Schlacken belastet. Dadurch bleibt die Transitstrecke für Nährstoffe durchlässi-ger. Durch die bessere Nährstoffversorgung „funktioniert“ alles im Körper besser.
Wer sollte die Einnahme von Vulkanmineral Klinoptilolith in Erwägung ziehen?
Präventiv prinzipiell jeder vom Kind bis zum Greis (keine Altersgrenze nach unten oder oben!), sogar Haustiere und Pflanzen profitieren sehr davon. Begleitend (bei höheren Belastungen durch Freie Radikale und/oder durch Darmgifte) bei:
 Allen chronischen Krankheiten
 Akuten Krankheiten
 Fasten- oder Entschlackungskuren
 Übersäuerung
 Darmproblemen
 Immunschwäche (häufige Infekte, Pilze)
 Chemischen Belastungen
 Stress
 Unausgewogener Ernährung
 Medikamenteneinnahme
 Chemotherapie
 Bestrahlung
 Rauchen
 Sport
Dosierung
Prof. em. Prof. Dr. med. Karl Hecht, der Experte für Klinopthilolith schlechthin, gibt als Einnahme-empfehlung bei reinem Vulkanmineral 3-5 g an, das ist etwa ein gehäufter Teelöffel. Bei empfindlichen Personen kann nach unserer Erfahrung weniger mehr sein. Oft reichen zwei Messerspitzen täglich mit viel Wasser.

 


Vulkanmineral
- das ausführliche Infoblatt zum Ausdrucken aus dem Download-Bereich!

<< Zurück <<