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Chronische Erkrankungen und mitochondriale Medizin PDF Drucken E-Mail

Chronische Erkrankungen und mitochondriale Medizin

Vielleicht haben Sie schon von der „mitochondrialen Medizin“ gehört, deren überzeugende Forschungen richtungsweisend in der Behandlung chronisch-degenerativer Erkrankungen sind

(Grundlegendes ist zu finden im Internet:
http://www.aschoff-praxis.de/downloads/Mitochondriale%20Medizin.pdf)
Die Wirkung auf die Mitochondrien dürfte auch bei einigen Naturstoffen die Ursache für durchschlagende Erfolge sein, die wir bei chronischen Erkrankungen erzielen.

Krill-Öl, Silizium, die Schwefelverbindung MSM, Curcuma, Coenzym Q10 (in hervorragender Qualität in Palmöl-Vitalkapseln), Rhodiola (mit Cordyceps und Jiaogulan) sind Substanzen, die selbst von Experten der mitochondrialen Medizin erst teilweise entdeckt wurden. Auffällig: sie alle sind starke und stärkste Antioxidantien, die eine Schlüsselrolle bei der Behandlung mitochondrialer Defizite spielen. Zur Erinnerung: Krill-Öl ist noch um 33 mal stärker antioxidativ als Coenzym Q10!

Chronische Erkrankungen haben ihre Ursache in den Mitochondrien
Bei chronischen Erkrankungen sind die Kraftwerke der Zelle, die Mitochondrien, nicht mehr voll funktionstüchtig und schalten deshalb von aeroben auf anaeroben Stoffwechsel (Gärungsstoffwechsel) um. Mit fatalen Folgen wie Erschöpfung, Entzündungen, Diabetes, Bluthochdruck, Übergewicht, hohe Cholesterin- und Triglyceridwerte, Schlafapnoe, Tinnitus, Wassereinlagerungen, Bandscheiben- und Meniskusprobleme, Unverträglichkeiten, Gelenksschmerzen, aber auch Autoimmunerkrankungen wie Alzheimer, Parkinson und schließlich Krebserkrankungen. Die Mitochondrien wieder „aufzupäppeln“, steht im Mittelpunkt der Bemühungen. Natursubstanzen, Nährstoffe und eine gezielte Ernährungsumstellung sind dabei von zentraler Bedeutung.


Doz. Dr. Bodo Kuklinski auf TV-Gesundheit
Ein absolut faszinierender Vortrag ist dazu auf www.tv-gesundheit.at zu sehen: der Internist, Umweltmediziner, Biochemiker, Orthomolekularexperte und Forscher im Bereich der mitochondrialen Medizin, Doz. Dr. Bodo Kuklinski, erklärt anhand etlicher Fallbeispiele, wie man mit richtigem Essen nahezu erstaunliche Heilerfolge erzielt. Hände weg von Kohlenhydraten und stattdessen viel mehr Fett, lautet die Devise. Das ist nicht nur mit etlichen Fallbeispielen, sondern auch wissenschaftlich gut begründbar. Leider geben praktische Ärzte immer noch genau die falschen – weil bereits überholten – Ernährungsempfehlungen (Light-Produkte!) und führen die Patienten damit unausweichlich und geradewegs zur Dauermedikation mit den bekannten Cholesterinsenkern & Co. Sozusagen zwischen den Zeilen erfahren Therapeuten in diesem interessanten Vortrag auch sonst noch nützliches - etwa wie man Gallensteine mit Vitamin C auflösen oder Reflux mit Vitamin B12 gestoppt werden kann.
Dr. Kuklinski erreichen Sie über das Kompetenzzentrum für Selbstheilung in Wien,
Tel: 0699/11403002, www.dr-kuklinski.info.