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Colitis und Regeneration PDF Drucken E-Mail

Chronische Durchfälle und Darmentzündungen sind weitverbreitet und schulmedizinisch nur – wenn überhaupt – mit schweren Medikamenten zu unterdrücken bzw. mit Operationen in den Folgen abzuschwächen. Da lohnt es sich, mit Natursubstanzen andere Wege zu gehen. Wie in diesem Fall einer älteren Dame, deren Tochter zufällig auf unser LEBE Magazin und so auf unsere Natursubstanzen gekommen ist. Sie schreibt:

„Meine Mutter hatte seit vielen Wochen einen akuten Collagen-Collitis Schub und nahm rapide auf 50 kg ab. Auch Antibiotika halfen nicht recht. Doch siehe da: nach nur wenigen Tagen mit Krillöl, Baobab und Laktobazillen (Darmbakterien) hat der wässrige Durchfall VÖLLIG aufgehört, und sie fühlt sich schon VIEL besser! Wir sind natürlich sehr dankbar. Nun die Frage: Was schlagen Sie – oder Hr. Dr. Ehrenberger zur weiteren Behandlung vor? Welches Produkt wäre empfehlenswert, dass Sie wieder Körpergewicht zulegen kann?“

Ein so durchschlagend erfreuliches Ergebnis erzielen wir nicht immer, aber sehr häufig.
Gerade die drei genannten Substanzen zeigen meist großen Erfolg. Laktobazillen (Darmbakterien) werden seit 1925 erforscht und sind mit unzähligen Studien in ihren Wirkungen belegt. Bei Colitis Patienten ist nicht nur die Wiederherstellung einer intakten Darmflora ein wichtiges Argument für ihre Anwendung, die Magen- und Gallensaft resistenten Bakterien haben alle Eigenschaften, die Darmbakterien haben müssen um die Verdauung zu regulieren, Enzyme (Laktase, Lipase, Protease) zu bilden, Pilzen und anderen Fehlbesiedelungen entgegenzuwirken und ein körpereigenes Antibiotikum „Acidophilin“ gegen pathogene Keime zu produzieren. Als Darmbakterien einer einzigen Familie konkurrenzieren sich die Bakterien nicht gegenseitig, sondern siedeln sich sehr schnell an, um ihre Aufgaben auszuführen. Besonders wichtig bei Colitis: oft ist eine Lebensmittelunverträglichkeit im Hintergrund, gegen die Laktobazillen (Darmbakterien) extrem gut wirken. Baobab ist nicht nur ein hervorragender Ballaststoff und somit ideales „Futter“ für die Darmbakterien, es ist auch ein sehr gutes Therapeutikum bei Reizdarm, das in seinen positiven Wirkungen an der Universität von Ferrara eingehend untersucht wurde.

 


Baobab wirkt entzündungshemmend und sowohl bei Durchfall als auch bei Verstopfung regulierend. Krillöl wirkt mit seinen wertvollen Omega 3 Fettsäuren aus Phospholipiden entzündungshemmend, zellschützend und –stabilisierend. Seine herausragende Bedeutung bei Autoimmunerkrankungen und anderen chronischen Erkrankungen ist wirklich erwähnenswert. Da Colitis-Patienten sehr überempfindlich reagieren können, ist Austesten empfehlenswert. Diese Patienten nahm die Präparate aber nur auf Empfehlung und hatte dennoch solchen Erfolg.

Ein energetischer Nach-Test ergab, dass essentielle Aminosäuren hier zur Regeneration besonders wichtig sind und vor allem die Laktobazillen (Darmbakterien) längerfristig eingenommen werden sollen (3 Monate Minimum), um die Darmsituation nachhaltig zu verbessern. In der Tat ist der Zustand des Darms nur eine Seite des Problems. Der Aufbau ist genauso wichtig, da Colitis-Patienten oft erschreckend abgemagert sind.

Mit Aminosäuren beschäftigen wir uns erst seit kurzem, haben aber in der Regeneration extrem gute Erfahrungen bei stark beanspruchten Menschen – Kranke, Gestresste und Sportler - machen dürfen. Ein Leitsymptom für die Gabe von Aminosäuren ist Erschöpfung, ein weiteres sind Wadenkrämpfe, die sich durch Magnesium nicht bessern, Schlaflosigkeit und Atemnot. Aminosäuremangel wird sehr, sehr häufig nicht erkannt und falsch behandelt.

Besonders markant war kürzlich der Fall einer jungen Frau, die ihr Lauftraining aufgrund heftiger Schmerzen in beiden Waden abbrechen musste. Der Arzt behandelte sie auf Thrombose in beiden Beinen (!) und gab ihr eine ganze Serie von Injektionen, die – natürlich – nicht halfen. Nach wenigen Tagen Gabe von Aminosäuren sind die Schmerzen verschwunden. Das Lauftraining wurde wieder aufgenommen und konnte schmerzfrei absolviert werden.

Da Aminosäuren an so vielen Prozessen beteiligt sind und etwa die Unterversorgung mit nur einer einzigen essentiellen Aminosäure den gesamten Regenerationsprozess in Frage stellen kann, ist zumindest die Einnahme einer Monatspackung (in der halben Dosierung wie für Sportler vorgesehen), bei vielen Beschwerden sinnvoll.

Weitere Leitsymptome für den Einsatz von Aminosäuren sind: Energielosigkeit, Leberschäden, Blutzuckerprobleme, Gewichtszunahme, Depressionen, Atemnot, Wachstumsstörungen, Hormonstörungen, Sucht, Schmerzen, Stress, Immundefizite, Ungleichgewichte im Blutbild, Müdigkeit, Hautprobleme, Vitamin B12 Mangel, Selenmangel, schwache Fähigkeit zur Regulation und zur Ausleitung, Herzschwäche u,v.a.