| Granatapfel-Jiaogulan Kur |
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Natursubstanzen zur Regeneration von Herz, Kreislauf und Gefäßen Granatapfel Der Granatapfel ist im Orient seit Jahrtausenden ein Symbol für die Herzgesundheit, für Jugend, Fruchtbarkeit und Schönheit. Seine Ellaginsäure ist ein hochwirksames Antioxidans, das Blutgefäße und Herz schützt, bei Arteriosklerose, Herzleiden, Bluthochdruck, Durchblutungsstörungen und auch bei Krebserkrankungen erfolgreich eingesetzt werden kann. Die Ellaginsäure ist ein Polyphenol, das auch in Himbeeren, Erdbeeren, Brombeeren und Walnüssen vorkommt. Die Granatapfelpolyphenole weisen eine außerordentliche Bioverfügbarkeit von 95 % auf und besitzen die stärkste Wirksamkeit gegen Freie Radikale, die in Nahrungsmitteln bisher entdeckt wurde. Der Saft des Granatapfels hat eine 3 mal stärkere antioxidative Wirkung als Rotwein oder Grüntee. Antioxidantien sind wichtig für alle, die erhöhtes LDL-Cholesterin haben: nur oxidiertes Cholesterin legt sich an Gefäßwänden an! Besonders empfehlenswert ist ein Granatapfelextrakt namens Pomella. Er enthält die gut löslichen Punicalagene des gesamten Spektrums des Granatapfels. Punicalagen ist eine spezielle Form der Ellaginsäure, die vom Körper wesentlich besser aufgenommen und im Körper dann in die hochwirksame Ellaginsäure verwandelt wird. Granatapfel kann, wie Krillöl, mithelfen, Gefäßablagerungen wieder zurückzubilden. In einer aktuellen Studie des ’Lipid Research Laboratory’ in Haifa, Israel, konnte bei Arteriosklerose-Patienten nachgewiesen werden, dass Arteriosklerose um 30% vermindert wurde, während in der Vergleichsgruppe unter Placebo die Arteriosklerose im gleichen Zeitraum um 9% zugenommen hatte. Nach einem Jahr Einnahme von Granatapfelsaft wurde festgestellt: Die antioxidative Aktivität im Blutserum wurde sogar um 130% gesteigert. Granatapfel unterstützt außerdem:
Jiaogulan Jiaogulan, das chinesische Kraut der Unsterblichkeit unterstützt die Herzgesundheit auf vielfache Weise. Es wirkt Stress mindernd, beruhigend auf strapazierte Nerven und stärkend auf schwache Nerven. Es hat in vielfacher Weise positive Auswirkungen auf Herz. Kreislauf und Gefäße. So verkürzt es die Regenerationszeit nach Anstrengung, senkt Blutzucker, Cholesterin und Triglyceride, unterstützt den Fettstoffwechsel und die Gewichtsabnahme. Jiaogulan reguliert den Blutdruck – senkt zu hohen und hebt zu niedrigen Blutdruck. Es beugt Thrombose, Schlaganfall u. Herzinfarkt vor, stärkt das Herz, die Pumpleistung und die allgemeine Durchblutung. Wie alle Natursubstanzen hat das Kraut aber auch noch viele andere günstige Wirkungen, die seit Jahrtausenden erprobt sind: Jiaogulan unterstützt außerdem:
Krillöl Die neue Omega 3 Fettsäure aus antarktischem Krill, eine Garnelenart, ist sofort aufnehmbar aufgrund seiner Phospholipide. Darum braucht man dazu keine Gallensäuren und es kommt zu keinen Nebenwirkungen wie „Aufstoßen“. Der Name „Krill“ kommt aus dem Norwegischen und bedeutet Walnahrung. Krill steht am Anfang der Nahrungskette, ernährt sich von Pflanzenplankton und ist deshalb nicht mit Schwermetallen oder Pestiziden belastet wie die meisten Fische. Viele seiner hervorragenden Wirkungen verdankt das Krill-Öl seiner enormen antioxidativen Kapazität. Die im Krill-Öl vorliegende, einzigartige Kombination von Antioxidantien aus Astaxanthin und kleinen Mengen Vitamin A und Vitamin E sowie seltenen Flavonoiden erreicht einen antioxidativen Wert von unfassbaren 378 μmole/g. Im Vergleich: Vitamin A und E erreichen nur den Wert von 1,25, Lutein und Fischöl von 8, Coenzym Q 10 von 11, Lycopin von 58. Dadurch ist Krill-Öl auch ganz besonders stabil und vor „ranzig werden“ gut geschützt. Die antioxidative Kraft des Krill-Öls nützt dem Körper in vielfacher Hinsicht. Die Antioxidantien werden zusammen mit den Omega 3 Fettsäuren in die fettlösliche Zellmembran jeder einzelnen neu gebildeten Zelle eingebaut– immerhin sind das 10 Millionen Zellen pro Sekunde - und schützen sie vor Angriffen von Freien Radikalen, die zu vorzeitigem Zelltod und damit Funktionsverlust oder auch zur Schädigung der Erbinformation im Zellkern führen können. Der antioxidative Schutz der Zellmembran durch Krill-Öl erhöht also deren Stabilität – wichtig bei außergewöhnlich hoher Belastung durch freie Radikale (Sonnenlicht, Rauchen, Stress, Pille, bei allen chronischen Erkrankungen, die stets von hoher Radikalbildung begleitet sind usw.), zur Krebsprophylaxe, zur Verzögerung von Alterungsprozessen, zum Gefäßschutz uvm.. Für die Herzgesundheit ist Krillöl aus vielerlei Hinsicht von großer Bedeutung. Es wirkt entzündungshemmend (Gefäßerkrankungen sind Entzündungen!), senkt Cholesterin, verbessert die Fließfähigkeit des Blutes, senkt Bluthochdruck, verbessert den Herzrhythmus, verringert die Thrombosegefahr. Krillöl reduziert das Restenosierungsrisiko nach Bypassoperationen und trägt zur Rückbildung von Gefäßablagerungen bei. Krillöl unterstützt außerdem:
Vitamin B-Komplex aus Quinoa Vitamin-B-Mangel ist ein eigener Risikofaktor für die Gefäße und mitbeteiligt an Arteriosklerose und Alzheimer. Vor allem bei gleichzeitig fleischreicher Ernährung kann es zu reduziertem Abbau des gefäßschädigenden Homocysteins in der Leber kommen. Erkennbar ist das durch Bestimmung des Homocysteinspiegels im Blut. Er sollte bei Risikopatienten unter dem Wert 8 liegen. Ist er höher, kann Homocystein die Ursache für erhöhte Entzündungswerte im Blut (C-reaktives Protein über dem Wert 1) und für vermehrte Cholesterinausschüttung sein. Das Cholesterin wird benutzt, um die durch Homocystein hervorgerufenen Gefäßschäden zu reparieren! Cholesterinsenker zu geben ohne den Homocysteinspiegel festzustellen, kann darum völlig falsch sein. Umso mehr, da die Leber noch zusätzlich belastet wird. Zur Senkung des Homocysteins sind die Vitamine B6, B9 und B12 empfohlen, zumindest der Tagesbedarf des Vitamin-B Komplex aus Quinoa. Vitamin B-Komplex unterstützt außerdem:
Aminosäuren III Aminosäuren sind Grundbausteine des Lebens. Der Körper nimmt sie aus tierischer und pflanzlicher Nahrung auf und wandelt sie in etwa 100.000 neue Eiweißverbindungen um, die die vielfältigsten Aufgaben erfüllen. Für Nahrungsergänzung werden Aminosäuren fermentativ aus Pflanzen gewonnen. Sie sind sofort bioverfügbar ohne erst durch die Verdauung aufgespalten zu werden und sind daher bei besonderen Anforderungen, bei geschwächten Personen, eingeschränkter Stoffwechselleistung und Krankheit zur Erhaltung der Körperstruktur und Verbesserung der Energiesituation empfohlen. Ideal für die Gefäße und fürs Abnehmen L-Carnitin: hat eine Schlüsselfunktion bei der Fettverbrennung und wirkt positiv auf die Energiegewinnung. Carnitin verbrennt Fett, fördert die Durchblutung, steigert die Leistung, vermindert außerdem LDL-Cholesterin und Apolipoprotein A1, reduziert oxidiertes LDL-Cholesterin. Übergewichtige können damit ihren oft trägen Stoffwechsel anregen. L-Arginin: erweitert die Gefäße und verbessert Blutfluss, Blutdruck und Durchblutung. Arginin regt weiße Blutkörperchen u. Immunsystem an, stimuliert die Insulinausschüttung, verbessert den Blutfluss und hilft Blutzucker zu regulieren. Arginin hilft dem Abbau von Eiweiß bei Stress entgegenzuwirken. Arginin unterstützt beim Abnehmen, indem es wie Glutamin die Freisetzung des Wachstumshormons stimuliert. L-Cystein: ist mitbeteiligt an der Senkung des Risikofaktors Homocystein und spielt bei der Glutathionbildung mit. Glutathion ist das wichtigste Antioxidans der Zelle und schützt auch den Hypothalamus, wo sämtliche Hormone hergestellt werden. Ist er geschädigt, kann das zur Appetitsteigerung führen. Taurin: moduliert den Calcium- und Kaliumeinstrom in den Herzmuskel und kann deshalb Herzrhythmusstörungen entgegenwirken. Es wird weiters für die Bildung von Gallensäuren benötigt und fördert die Ausscheidung von Cholesterin, stabilisiert Herzmuskelzellen und beugt Arteriosklerose vor. L-Tyrosin: aus Jod und L-Tyrosin wird das Schilddrüsenhormon T4 gebildet, das bei Schilddrüsenunterfunktion, die mit Gewichtszunahme verbunden ist, reduziert ist. Tyrosin erhöht die Leistungsfähigkeit und bestimmt die Höhe des Grundumsatzes – somit die Gewichtsabnahme. Aminosäuren III unterstützt außerdem:
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