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Tipps rund um die Naturmedizin

Von der kürzlich verstorbenen Schamanin Efigenia Barrientos stammt ein nützlicher Küchentipp gegen „Weinen“ beim Zwiebelschneiden. Efigenia gewann damit sogar einmal die „Saalwette“ bei „Wetten dass?“. Man muss beim Zwiebelschneiden nicht weinen, wenn man den Wurzelansatz nicht verletzt, denn dort sitzt ihr ätherisches Öl, das die Schärfe enthält. Man schält also die Zwiebel und halbiert sie dann, ohne den Zwiebelansatz zu beschädigen, wobei automatisch eine Hälfte kleiner ist. Man schneidet sie wie gehabt und dann erst die größere Hälfte von der Spitze bis zum Wurzelansatz, den man erst ganz zuletzt wegschneidet und sofort weggibt.

Vom Kolloid-Hersteller Wolfgang Bischof:

Impfschäden kann man sehr gut mit Kolloiden begegnen. Etwa kann man Formaldehyd mit kolloidalem Tantal ausleiten, Quecksilber mit kolloidalem Silber. Das gilt auch in der Tiermedizin. Besonders viele Turnierpferde haben Impfschäden. Sie sind sehr gut mit Kolloiden behandelbar und brauchen nur sehr kleine Mengen.

Von Dr. Doris Steiner-Ehrenberger:

Mit Heilpilzen kann man die durch Impfungen in Dysbalance geratenen Th1/Th2 Immunantworten langfristig balancieren (mind. sechs Monate). Besonders geeignet sind dafür: Reishi, Cordyceps, Coriolus, Agaricus blazei murrill. Damit hängen zusammen: Infektanfälligkeit, Krebs, Autoimmunerkrankungen, Parasitose, Allergien usw.

Ein Körnchen grobes Salz in den Nabel legen, Pflaster drüber kleben, ein paar Tage wirken lassen und die kurvigste Autofahrt ist kein Problem mehr. Das Salzkorn löst sich auf. Der seltsame Tipp funktioniert wirklich. Möglicherweise, da Reisübelkeit einen Histaminhintergrund hat und Salz ein Antihistaminikum ist. Auch hilfreich: Gute Versorgung mit dem Vitamin B-Komplex aus Quinoa.

Interessant wäre es, diesen Tipp eventuell auch bei wetterbedingten Kopfschmerzen auszuprobieren, wo ja auch Histamin mitspielt. Vor allem, wenn der Vitamin B-Komplex aus Quinoa (3 Kapseln) und Tausenguldenkraut (5-6 Kapseln auf einmal) nicht helfen sollten.

Bei einem Wespen- oder Bienenstich hilft eine frisch aufgeschnittene Zwiebel darauf zu reiben. Je schneller, desto besser. Hat man keine zur Hand, kann man kleine liegende „Achter“-Schleifen in die Aura darüber mit dem Finger malen. In alle Richtungen.

Bei Kopfschmerzen hilft bekanntlich Tausendguldenkraut (6 Kapseln auf einmal) oder – wenn Vitamin B-Mangel die Ursache ist – Vitamin B-Komplex aus Quinoa (2-3 Kapseln auf einmal). Hat man beides nicht zur Hand, empfahl die heuer verstorbene Schamanin DDr. Efigenia Barrientos eine halbe ausgepresste Zitrone in einem Glas Wasser zu trinken.

Nützen Sie natürliches Vitamin D aus der Sommerbutter von grasenden Kühen. Man erkennt sie schon an der gelblicheren Färbung. Am besten vom Bauernmarkt in Bioqualität in größerer Menge einkaufen und selbst daraus Butterschmalz (Ghee) fertigen. Es hält sich in Gläsern abgefüllt über den Winter. Die Zubereitung ist einfach: Butter in einem Topf erhitzen und die obenauf schwimmende Molke solange abschöpfen, bis das zurückbleibende Butterschmalz ganz klar ist. Ein Zusatznutzen ist das außerdem enthaltene Vitamin K2, das jedoch nur in Butter grasender Kühen auftritt.

Im Spätsommer-Herbst ist Heurigenzeit wie die Wiener sagen oder Buschenschankzeit. Damit der neue Wein nicht zu Kopf steigt, ein Tipp von der Schamanin Efigenia Barrientos: Ein, zwei Tropfen Öl ins Weinglas und man spürt den Alkohol viel weniger! Außerdem hilft eine gute Magnesiumversorgung. Also ein Glas Micro Base vor dem Schlafengehen trinken! Außerdem günstig: zwei, drei Kapseln Curcuma und eine Messerspitze Vulkanmineral in Wasser.

Wer anfällig ist für Schnupfen, aber trotzdem bei offenem Fenster schlafen möchte, legt sich am besten nachts einen leichten Schal/Tuch auf den Kopf. Der Effekt ist mitunter so gut, dass die Neigung zu Schnupfen völlig verschwindet. Eventuell zusätzlich kolloidales Zinköl auf die Nasenflügel reiben und langfristig einen Heilpilz zum Training des Immunsystems wählen.

Fieberblasen haben wieder Saison. Dagegen wirkt nichts so gut und schnell wie das Aufbringen von ein paar Tropfen kolloidalem Silberöl und nach 20 Minuten kolloidalem Zink. Das kann man 5-6 mal täglich wiederholen. Zusätzlich helfen Cordyceps oder Coriolus Vitalpilz hochdosiert (5 Kapseln Anfangsdosis, dann mit 2 Kapseln 2x täglich weiter fortsetzen, Cordyceps kann, später als 17 Uhr eingenommen, manchen abends zu viel Energie geben).

Kolloidales Gold löst Widerstände auf - gegen das Lernen, gegen den Lehrer, gegen den Chef, den Partner usw. Das hilft in im Moment unabänderlichen Situationen wieder in den Fluss zu kommen und daraus neue Energie zu schöpfen. Mit kolloidalem Gold geht alles leichter!

Bei sehr hartnäckigem Husten erweitert die Buntnessel die Bronchien und erleichtert das Abhusten. Sternanis-Einnahme (Kapseln) wirkt schleimlösend. Zusätzlich über Nacht Sternanis in eine Creme rühren und auf den Fußsohlen aufbringen, Socken drüber. Ein Tee mit frischen Ingwerstücken wirkt schleim- und krampflösend, entzündungshemmend und antibakteriell.

Bei einer bakteriellen Infektion z. B. mit Staphylokokken oder Streptokokken hat hochdosierter Coriolus Heilpilz sofort verabreicht schon so manches Antibiotikum ersparen können. Wichtig ist: Nicht zuwarten, sofort loslegen. Bis zum Arzttermin hat man oft schon Erfolge und kann eine Entzündung aus eigener Kraft überwinden.

Man sollte keine Zahnpflegemittel mit Fluor und fluoridiertes Salz verwenden. Fluor ist in vielfältiger Weise äußerst schädlich - etwa für die Darmbakterien, für die Schilddrüse, außerdem soll es kanzerogen wirken. Neben fluoridfreier Zahnpaste aus dem Reformhaus hat sich zur Zahn- und Zahnfleischpflege Tulsi Tee bewährt. Man kann ihn zum Mundspülen und zum Zähneputzen verwenden. Er reinigt die Zähne von Plaques und bekämpft Bakterien, die Zahnfleischprobleme auslösen. Zum natürlichen Aufhellen der Zähne bürstet man die Zähne man Kokosöl (bio).

Wer erhöhte Thromboseneigung hat, eine Operation hinter sich (kann auch schon länger her sein), Bewegungsmuffel ist, Raucher, Medikamente nimmt, ein Venenleiden hat, der sollte möglicherweise vorhandenes Fibrin in den Gefäßen mit Papayablatt Tee auflösen. Auch wenn Blutverdünnnungsmittel eingenommen werden. Blutverdünnungsmittel schützen nicht vor „Thrombozyten-Nestchen“ im Blut.

Wer erhöhte Thromboseneigung hat, eine Operation hinter sich (kann auch schon länger her sein), Bewegungsmuffel ist, Raucher, Medikamente nimmt, ein Venenleiden hat, der sollte möglicherweise vorhandenes Fibrin in den Gefäßen mit Papayablatt Tee auflösen. Auch wenn Blutverdünnnungsmittel eingenommen werden. Blutverdünnungsmittel schützen nicht vor „Thrombozyten-Nestchen“ im Blut.

Tulsi Tee hilft – wie auch die Gewürznelke, die ebenso Eugenol enthält, bei Zahnschmerzen. Dasselbe gilt bei Zahnfleischentzündungen, die so heftig sein können, dass man sie mit Zahnproblemen verwechseln kann. Tut´s im Mund also weh – spülen mit Tulsi Tee! Was es sonst noch alles gibt...

Sie wachen auf und es schmerzt in der Hüfte, an der Schulter oder im Rücken. Der Schmerz kann auch auf Viren-Aktivitäten zurückzuführen sein! Etwa lösen Adenoviren nicht nur Erkältungen, sondern auch Entzündungen im Bewegungsapparat aus. Was kann man tun? Wärme und entzündungshemmende Naturmittel hochdosiert! Also warm halten, mit Wärmflasche (nicht zu heiß) abends ins Bett und entzündungshemmendes wie Krillöl, Weihrauch oder MSM in zumindest doppelter Tagesdosierung einnehmen. Auch alles, was die Viren-Aktivität bremst, ist günstig: Tulsi Tee, Sternanis oder der Cordyceps Pilz. Bei Nervenschmerzen sind der Vitamin B-Komplex aus Quinoa und der Hericium Pilz der wohl schnellste Weg zur Schmerzfreiheit.

Reis enthält Arsen aus den Böden. Vollkornreis und daraus hergestellte Reisprodukte sogar noch mehr als polierter Reis. Arsen sammelt sich im Körper an. Man wird es von alleine nicht mehr los. Irgendwie scheinen die Inder ihr Lieblingsgewürz Curcuma ganz genau zu kennen. Denn der Reis wird damit traditionell gewürzt, wodurch sich Arsen ausleiten lässt! Eine Curcuma-Kur über einige Wochen könnte etwa Kindern helfen, die mit Reismilch und Reisschleim statt Kuhmilch aufgezogen wurden.

Für Entsäuerungsfußbäder gibt es nichts idealeres als Vulkanmineral-Badezusatz. Man  wird überrascht sein, dass der vulkanische Klinoptilolith im Gegensatz zu anderen mineralischen Entsäuerungsbädern die Füße ungemein pflegt. Die Haut wird nämlich durch mineralische Fußbäder sehr trocken, harte Haut wird schnell zum Problem bei täglicher Anwendung und das ist ja nötig bei einer Kur. Für ein Vulkanmineral-Fußbad braucht man nur wenig Wasser. Man kann es etwa beim Frühstück 20 Minuten nebenbei machen und fördert so die morgendliche Entsäuerung. Die Käfigstruktur des Klinoptiloliths zieht Säuren und Gifte aus dem Gewebe. Da unser Klinoptilolith tribomechanisch aufbereitet ist, ist seine innere Wirk-Oberfläche extrem groß, seine Silizium-Teilchen sind rund, daher sanft und sie haben eine Ladung, die sie zu wirkungsvollen Antioxidantien und besonders aktiven Entgiftern machen.

Jetzt ist die Sonne endlich wieder da! Viele packen auch ihre Sonnenbrille wieder aus. Zum Tragen von Sonnenbrillen ist zu sagen: Direkt unter dem Auge ist eine besonders lichtempfindliche Stelle, die dem Körper die Information “Licht” oder “Dunkel” gibt. Infolgedessen rechnen die Zellen mit Sonnenstrahlen, gegen die sie sich schützen müssen, oder sie rechnen mit Dunkelheit und lassen die Zellen ungeschützt. Man sollte also mit Sonnenbrille besser nicht längere Zeit ohne Sonnenschutz in die pralle Sonne gehen und außerdem bedenken, dass die weitaus größere Strahlenbelastung von UVA-Strahlung (90 %) ausgeht und die geht durch dünne Kleidung sowie durch Glasscheiben hindurch. Außerdem schützen dagegen Sonnencremen nur ungenügend, während Krillöl premium mit Astaxanthin gegen - potentiell Hautkrebs auslösende - UVA-Strahlen einen Schutz von innen aufbaut.

Die Sonnenbrille sollte man – obwohl es schick aussieht – nicht auf dem Kopf tragen. Wer energetisch testen kann, wird feststellen, dass der Körper dabei Stress anzeigt und energetisch geschwächt wird!

Zur Zeit verwöhnt uns die Natur mit dem Besten, was sie im Frühling zu bieten hat: Löwenzahnblätter für einen knackigen Salat. Brennnesselblätter für einen phantastischen Spinat. Bärlauch für Pesto, Bärlauchkartoffeln, Bärlauchrisotto, Bärlauchbutterbrot und, und, und. Und wenn es ganz schnell gehen muss: Ein grüner Smoothie mit diesen reinigenden Energiespendern versorgt ebenso mit wichtigen Vitalstoffen! Wenn man allerdings nicht zu reinen frischen Frühlingskräutern kommt, dann sind unsere Löwenzahn- und Brennnessel-Kapseln die beste Alternative. Frühlings-Reinigung und Kraftquelle pur!

Der Tulsi Tee hat viele geniale Wirkungen. Wenn etwas Tulsi Tee übrig bleibt, sollte man ihn nicht wegschütten. Tulsi Tee ist das beste Gesichtswasser, das man sich nur wünschen kann. Mit zwei getränkten Pads das Gesicht benetzen und lufttrocknen lassen – Unreinheiten verschwinden genauso wie gereizte, gerötete Stellen. Als Mundwasser eignet er sich außerdem. Tulsi befreit von Plaques, stärkt Zähne und Zahnfleisch!

Weiße Zähne sind schöner als gelblich verfärbte. Wer sie auf natürliche Weise aufhellen möchte, nimmt dazu Backpulver in etwas Wasser aufgelöst zum Zähneputzen. Jetzt ist bald wieder Erdbeerzeit. Auch mit Erdbeersaft – frische, reife Erdbeeren in kleine Stücke geschnitten geben einen Saft ab – lassen sich Zähne bleichen (wegen der Fruchtsäure nicht exzessiv anwenden, nur einmal wöchentlich in der Erdbeersaison).

Am Weltkongress der Ganzheitsmedizin in München erzählte eine Teilnehmerin anlässlich eines Workshops über den Ackerschachtelhalm (Zinnkraut), dass ihr Vater gegen seine chronische lymphatische Leukämie nichts anderes einnahm als zwei Tassen Ackerschachtelhalm-Tee täglich, zwei Jahre lang. Das ist nunmehr 25 Jahre her, der Vater erfreut sich bester Gesundheit. Ackerschachtelhalme findet man jetzt wieder in der Natur. Er ist reich an Kieselsäure (Silizium). Mit flüssigem Silizium haben wir auch schon Besserungen bei Leukämie gesehen.

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