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Vulkanmineral Silizium Kur

Natursubstanzen zur Entgiftung und Ausleitung

Vulkanmineral

Klinoptilolith ist ein bestimmtes Vulkanmineral aus der Gruppe der Zeolithe. Es ist bekannt als Mittel zur inneren und äußeren Entgiftung und Entsäuerung. Innerlich wird es wie Heilerde angewendet in Dosierungen von ein bis zwei Messerspitzen bis zu einem gestrichenen Teelöffel am Tag. Entgiftend und entsäuernd wirkt es aber auch bei äußerer Anwendung als Fußbad, Vollbad, als Maske oder Kompresse. Es zieht Säuren aus dem Gewebe und entlastet die Nieren bei Übersäuerung, denn was über die Haut ausgeleitet wird, muss nicht über die Nieren ausgeschieden werden. Die Haut wird zart und glatt. Muskel- und Gelenksschmerzen gehen zurück.

  • Übersäuerung
  • Muskel- und Gelenksschmerzen
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten (innerlich)
  • Erhöhten Leberwerten (innerlich)
  • Belastung mit Umweltgiften (innerlich)

Curcuma

Als Hauptbestandteil des Currypulvers wurde das stark färbende Gewürz weltbekannt. Curcuma oder Gelbwurz, ein indisches Ingwergewächs, ist aber nicht nur zum Würzen von Gerichten hervorragend geeignet, es ist auch ein vielseitiges Heilmittel. Kaum jemand, der Curcuma nicht benötigen würde – vorbeugend oder zur Behandlung bei sämtlichen „Zivilisationserkrankungen". Ob erhöhte Cholesterinwerte, Glukoseintoleranz (Diabetes), Arteriosklerose, Verdauungsprobleme, Leber- und Gallenprobleme, Arthritis, Ödeme, Entzündungen, Müdigkeit, Freie Radikale und vieles mehr – überall hilft Curcuma!

Curcuma aktiviert den Gallenfluss, wodurch nicht nur Fett in kleinste Kügelchen zerteilt, umspült und so leichter verdaut wird, es werden auch Gifte aus der Leber schneller in den Darm abgeleitet. Akazienfaser bindet die Gifte und verhindert eine Rückvergiftung der Leber, die ohne bindende Ballaststoffe zur Rückresorption gezwungen ist. Curcuma selbst hat aber noch weitere positive Effekte. Etwa wirkt es ent-zündungshemmend und blutbildend, reduziert Blutzucker und Blutfette, verbessert die Fließfähigkeit des Blutes und wirkt stark antioxidativ.

  • Fettverdauung und Entgiftung
  • Milzschwäche (Kältesymptomatik) der TCM
  • Entzündungen etwa Stirn- und Nebenhöhlen, Gelenke, Darm, Bronchien, Zahnherde usw.
  • Blut reinigend und Blut bildend
  • Versorgt mit Antioxidantien
  • Arteriosklerose (senkt Cholesterin, hemmt Oxidation des LDL-Cholesterins und verbessert Fließfähigkeit des Blutes)
  • Krebserkrankungen
  • Blähungen und Schwäche der Gallen- und Bauchspeicheldrüsensekretion
  • Erhöhtem Blutzucker
  • Erhöhtem Histamin
  • Leberschäden durch Alkohol
  • Gedächtnis, Konzentration

Akazienfaser

Akazienfasern enthalten mehr als 80 % lösliche Ballaststoffe. Sie erhöhen das Stuhlvolumen und machen den Stuhlgang weicher, sind jedoch kein Abführmittel und zeigen erst nach regelmäßiger Einnahme von etwa einer Woche ihre vollständige Aktivität. Dafür beeinflussen sie Darmfunktion und Darmmilieu umso nachhaltiger und zwar ohne - wie es sonst bei vielen Ballaststoffen vor allem bei gleichzeitigem Zuckerkonsum der Fall ist - Blähungen auszulösen. Eine Besonderheit also, die auf die komplexe, verzweigte Struktur der Akazienfaser zurückzuführen ist. Ballaststoffe regen die Darmmuskulatur an, den Stuhl schneller voranzutreiben. Die "Darmpassagezeit" wird verkürzt, dadurch die Krebsgefahr reduziert, Stuhlfeuchtigkeit und Stuhlmenge nehmen (bei einer Tagesdosis von 15 g) enorm zu. Der Darm bleibt fit und wird regelmäßig gereinigt. Akazienfasern tragen außerdem zu einer guten Figur bei. Sie erhöhen das subjektive Sättigungsempfinden. Außerdem führt der Verzehr von Akazienfaser-Ballaststoffen innerhalb der folgenden 3 Stunden zu einer verminderten Kalorienaufnahme. Und noch etwas ist bemerkenswert bei Ballaststoffen: Hungersignale entstehen im Gehirn erst bei sinkendem Blutzuckerspiegel. Durch Ballaststoffe werden Kohlenhydrate im Darm jedoch langsamer aufgenommen und der Blutzuckeranstieg nach dem Essen bleibt niedrig. Deshalb wird Diabetikern und Übergewichtigen empfohlen, sich ballaststoffreich zu ernähren und zusätzliche Ballaststoffe wie die Akazienfaser einzunehmen.

Akazienfasern unterstützen außerdem die Entgiftung des Körpers und können zur Senkung der Cholesterinwerte beitragen. Denn sie transportieren immer auch eine kleine Menge an Cholesterin ab und haben durch ihr Wasserbindungsvermögen bis zum 100fachen ihres Eigengewichts die Fähigkeit, Gifte, krankmachende Keime und sekundäre Gallensäuren zu binden. Gallensäuren werden in der Leber zur Fettverdauung gebildet und schwemmen gleichzeitig Giftstoffe aus. Im Darm angelangt, spricht man von sekundären, mit Giften beladenen Gallensäuren, die nun unbedingt gebunden werden müssen, um ausgeschieden zu werden. Dazu dienen Ballaststoffe wie die Akazienfaser. Sind zu wenig Ballaststoffe vorhanden, muss die Leber sämtliche Gifte rückresorbieren und wird dadurch ständig belastet.

  • Verstopfung
  • Durchfall
  • Bauchbeschwerden
  • Blähungen
  • Reizdarm
  • Morbus Crohn
  • Colitis ulcerosa
  • Nahrungsmittelunverträglichkeit
  • Magenempfindlichkeit
  • Divertikulose
  • Divertikulitis
  • Darmflora
  • Übergewicht
  • Diabetes
  • Nierenschwäche
  • Übersäuerung
  • Gallensteine
  • Gefäßerkrankungen

Kolloidales Silizium

Das wichtige Spurenelement für Haut, Haare, Nägel und Bindegewebe aktiviert auch das Immunsystem. Vor allem unterstützt Silizium die Entgiftung. In kolloidaler Form ist Silizium ganz besonders gut aufnehmbar.

  • Verbesserung der Zellatmung
  • Aktivator des Stoffwechsels
  • Aktivator des Immunsystems
  • Zellverjüngung
  • Sämtliche Organfunktionen
  • Festigkeit des Bindegewebes
  • Festigkeit und Elastizität der Gefäße
  • Festigkeit der Knochen, Knorpeln und Gelenke
  • Polsterung der Haut, Faltenfreiheit
  • Wachstum von Haut, Haaren, Nägeln

Brennnesselblatt

Die Brennnessel ist zu allererst eine Heilpflanze, die reinigt - das Blut, die Nieren, den Darm, die Leber. Sie entschlackt, entsäuert, entgiftet und entwässert. Davon profitieren eine Reihe von Organsystemen auf deren vielfältige Erkrankungen sich die Brennnessel oft ganz hervorragend auswirkt. So etwa wird vermehrt Harnsäure ausgeschieden, die Ursache für Gicht und Rheuma sein kann. Die Brennnessel spült die ableitenden Harnwege durch, hilft bei Nieren- und Blasenerkrankungen, Harnwegsentzündungen, auch bei Nierengrieß.

Die reinigende Wirkung auf den Darm ist bei regelmäßiger Anwendung sehr überzeugend. Das einfache, so üppig wachsende Unkraut hat in der Geschichte sogar große Wirkungen gezeigt, etwa als sie bei einer Ruhrepidemie besser half als chemische Mittel.

Neben Gicht und Rheuma kann die Brennnessel auch Arthrose lindern. Ihre entzündungshemmende Wirkung, etwa im Magen und in der Speiseröhre sind erwähnenswert und erweitert ihr Einsatzspektrum in viele Richtungen, auch was schlecht heilende Wunden und Fisteln betrifft. Als spektakulär kann man aber sicherlich ihren Einfluss auf Magen- und Dünndarmgeschwüre bezeichnen, die in nur drei Wochen Einnahme völlig verschwinden können. Da die Brennnessel auch Übersäuerung entgegenwirkt, hilft sie auch bei Muskelschmerzen durch zu viel Säuren und remineralisiert den Körper. Sie ist mitunter auch bei Fibromyalgie hilfreich.

Brennnesselblatt bei:

  • Allergie
  • Arthrose
  • Blutbildung
  • Bluthochdruck
  • Blut im Harn (ohne ernsten Hintergrund)
  • Blutreinigung
  • Blutzuckersenkung
  • Entzündungen der Dünndarmschleimhaut
  • Fisteln und Furunkel
  • Gallenbeschwerden
  • Geschwüre (Magen, Dünndarm)
  • Gicht, erhöhter Harnsäurespiegel
  • Hämorrhoiden
  • Leberbeschwerden (Hepatitis)
  • leichte Erkrankungen der Harnwege
  • Nierengrieß, Nierenkristalle
  • zu starke Regelblutung
  • Rheuma
  • Stoffwechselanregung
  • Verstopfung
  • Wasseransammlungen

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