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Tipps rund um die Naturmedizin

 

Von der kürzlich verstorbenen Schamanin Efigenia Barrientos stammt ein nützlicher Küchentipp gegen „Weinen“ beim Zwiebelschneiden. Efigenia gewann damit sogar einmal die „Saalwette“ bei „Wetten dass?“. Man muss beim Zwiebelschneiden nicht weinen, wenn man den Wurzelansatz nicht verletzt, denn dort sitzt ihr ätherisches Öl, das die Schärfe enthält. Man schält also die Zwiebel und halbiert sie dann, ohne den Zwiebelansatz zu beschädigen, wobei automatisch eine Hälfte kleiner ist. Man schneidet sie wie gehabt und dann erst die größere Hälfte von der Spitze bis zum Wurzelansatz, den man erst ganz zuletzt wegschneidet und sofort weggibt.

Im Spätsommer-Herbst ist Heurigenzeit wie die Wiener sagen oder Buschenschankzeit. Damit der neue Wein nicht zu Kopf steigt, ein Tipp von der Schamanin Efigenia Barrientos: Ein, zwei Tropfen Öl ins Weinglas und man spürt den Alkohol viel weniger! Außerdem hilft eine gute Magnesiumversorgung. Also ein Glas Micro Base vor dem Schlafengehen trinken! Außerdem günstig: zwei, drei Kapseln Curcuma und eine Messerspitze Vulkanmineral in Wasser.

Reis enthält Arsen aus den Böden. Vollkornreis und daraus hergestellte Reisprodukte sogar noch mehr als polierter Reis. Arsen sammelt sich im Körper an. Man wird es von alleine nicht mehr los. Irgendwie scheinen die Inder ihr Lieblingsgewürz Curcuma ganz genau zu kennen. Denn der Reis wird damit traditionell gewürzt, wodurch sich Arsen ausleiten lässt! Eine Curcuma-Kur über einige Wochen könnte etwa Kindern helfen, die mit Reismilch und Reisschleim statt Kuhmilch aufgezogen wurden.

Beim Kogi Kaffee aus Kolumbien – ein Kaffee der Ureinwohner, der wild im Urwald wächst – ist auch der Kaffeesatz wertvoll und zu schade, um weggeworfen zu werden.
Man kann daraus etwa Augencreme gegen müde Augen machen: 3 Esslöffel Kokosöl mit 5 Esslöffeln Kaffeesatz 30 Minuten köcheln, abseihen, mit dem Esslöffel etwas ausdrücken. In den Sud weitere 2 Esslöffel Kokosöl rühren, noch heiß in Mini-Marmeladegläser füllen und rund um die Augen auftragen. Die Augencreme fördert die Durchblutung und hilft bei müden, geschwollenen Augen.

Bei einer bakteriellen Infektion z. B. mit Staphylokokken oder Streptokokken hat hochdosierter Coriolus Heilpilz sofort verabreicht schon so manches Antibiotikum ersparen können. Wichtig ist: Nicht zuwarten, sofort loslegen. Bis zum Arzttermin hat man oft schon Erfolge und kann eine Entzündung aus eigener Kraft überwinden.

Im Frühling machen sich wieder mehr Ernährungsbewusste täglich einen Smoothie. Den besten Effekt auf den Darm erzielt man durch Zugabe von Baobab-Pulver. Es hat noch viele gesundheitliche Nutzen – spendet etwa Ballaststoffe, Kalium, Kalzium, natürliches Vitamin C, Antioxidantien - und passt geschmacklich überall gut dazu, egal ob zu fruchtigem oder gemüsigem Smoothie!

Ein natürlicher Blutdrucksenker aus der traditionellen spanischen Küche ist die (kalte) Gazpacho-Suppe. Studien zeigten, dass Blutdruckwerte bei regelmäßigem Genuss um 27 Prozent niedriger sind als die Kontrollgruppe, die nie Gazpacho isst. Eventuell liegt das Geheimnis der Suppe darin, dass die Zutaten in rohem Zustand püriert werden und die Suppe nicht gekocht wird. Die Gazpacho hat vor allem im Hochsommer Saison, wenn es richtig heiß ist und nach der TCM das Feuerelement mit den Organsystemen Herz/Dünndarm/Kreislauf/Dreifacherwärmer am anfälligsten, aber auch besonders dankbar für regenerierende und ausgleichende Maßnahmen ist.

Wer viel braunes Fettgewebe hat, erhält leichter eine schlanke Figur. Denn je besser man mit braunem Fettgewebe ausgestattet ist, desto leichter fällt es einem, das Gewicht zu halten bzw. abzunehmen. Die Bildung von braunem Fettgewebe wird durch Kälte angeregt. Kalt duschen, im kalten Wasser schwimmen, Kneipp-Kuren etc. sind hilfreich, um mehr braunes Fettgewebe aufzubauen.

Knoblauch ist gesund, doch er riecht ziemlich schlimm. Noch besser geruchshemmend als Petersilie zu kauen, ist eine Kapsel Curcuma zu öffnen und die Hälfte in den Mund zu leeren. Gut im Mund verteilen. Schmeckt zwar nicht toll, wirkt aber! 

Draußen ist es schon wärmer und so Manche denkt bereits an den Sommerurlaub am Meer. Da würde man gern gut aussehen. Besenreiser und Dehnungsstreifen – schon bei Jugendlichen aufgrund schnellen Wachstums ein Thema – passen nicht ins Konzept vom tollen Strandoutfit. Vitamin C aus Acerola und die Aminosäure Lysin können helfen. Damit die Rückbildung schneller geht, werden aber erhöhte Tagesmengen erforderlich sein. Zusätzlich günstig: Grapefruitkernextrakt oder Traubenkernextrakt und Silizium!

Kolloidaler Nickel hat viele bemerkenswerte Wirkungen. Unter anderem bei Diabetes. Er verstärkt die Wirkung von Insulin bei Diabetes (Typ 1 und 2) und ist bei rund 60 Prozent der Diabetiker erfolgreich! Bei Typ 1 ist durch kolloidalen Nickel eine verbesserte Einstellung möglich mit weniger Insulinspritzen. Diabetiker vom Typ 2, die schwer auf Medikamente einstellbar sind, sind mit Nickel leicht einstellbar.

Ein Tipp für mehr Eisenaufnahme kam bei der letzten Therapeutenschulung von einer TCM-Therapeutin: Die langgekochte Hühnersuppe (auch als “Geburtssuppe” bekannt), täglich gegessen, regeneriert den Eisenspiegel ganz erstaunlich. Dazu die Suppe über mehrere Stunden auf kleiner Flamme köcheln lassen. Zutaten: frisches Huhn samt Knochen, Wurzelgemüse wie Karotten, Lauch, eventuell etwas Sternanis und Salz hinzu. Anschließend Huhn und Gemüse wegwerfen, da sie völlig zerkocht sind. Eventuell klein geschnittene Karotten und Lauch kurz in der fertigen Suppe mitkochen und dann als Einlage (neben anderer beliebiger Einlage) mitessen.

Zur Zeit verwöhnt uns die Natur mit dem Besten, was sie im Frühling zu bieten hat: Löwenzahnblätter für einen knackigen Salat. Brennnesselblätter für einen phantastischen Spinat. Bärlauch für Pesto, Bärlauchkartoffeln, Bärlauchrisotto, Bärlauchbutterbrot und, und, und. Und wenn es ganz schnell gehen muss: Ein grüner Smoothie mit diesen reinigenden Energiespendern versorgt ebenso mit wichtigen Vitalstoffen! Wenn man allerdings nicht zu reinen frischen Frühlingskräutern kommt, dann sind unsere Löwenzahn- und Brennnessel-Kapseln die beste Alternative. Frühlings-Reinigung und Kraftquelle pur!

Am 16. Februar ist das chinesische Neujahr. Mit diesem Tag übernimmt der Lebermeridian die Herrschaft über alle anderen Meridiane in jedem von uns. Nun ist die wichtigste Entgiftungszeit des Jahres. Alles, was man dem “Holzelement” mit seinen Organsystemen Leber und Galle jetzt Gutes tut, wirkt sich doppelt günstig aus, alles was ihnen schadet, schadet aber auch doppelt. Die Tage vor dem 16. Februar sind “Erdetage” - ideal, um sie für eine besondere Diät nützen. Wer 3 bis 8 Tage lang nur Congee isst – viele Stunden lang geköchelten Reis (1 Teil Reis, 7 Teile Wasser) ohne weitere Zutaten – der reinigt seine Meridiane optimal. Auch wer nur einen Tag dieser Reisdiät “durchhält”, profitiert. Für mehr Infos siehe Reiskur bzw. Congee im Internet. 

Für Entsäuerungsfußbäder gibt es nichts idealeres als Vulkanmineral-Badezusatz. Man  wird überrascht sein, dass der vulkanische Klinoptilolith im Gegensatz zu anderen mineralischen Entsäuerungsbädern die Füße ungemein pflegt. Die Haut wird nämlich durch mineralische Fußbäder sehr trocken, harte Haut wird schnell zum Problem bei täglicher Anwendung und das ist ja nötig bei einer Kur. Für ein Vulkanmineral-Fußbad braucht man nur wenig Wasser. Man kann es etwa beim Frühstück 20 Minuten nebenbei machen und fördert so die morgendliche Entsäuerung. Die Käfigstruktur des Klinoptiloliths zieht Säuren und Gifte aus dem Gewebe. Da unser Klinoptilolith tribomechanisch aufbereitet ist, ist seine innere Wirk-Oberfläche extrem groß, seine Silizium-Teilchen sind rund, daher sanft und sie haben eine Ladung, die sie zu wirkungsvollen Antioxidantien und besonders aktiven Entgiftern machen.

Bei erhöhten Harnsäurewerten (Gicht) probiert man Threonin und flüssiges Silizium. Beide unterstützen die Harnsäure-Ausleitung. Threonin dosiert man 16 mg/kg Körpergewicht und nimmt die Dosis nicht auf einmal, sondern auf zwei Mal pro Tag. Nimmt man zuviel Threonin auf einmal, kann es eventuell zu schnell im Gehirn abgebaut werden und die Harnsäure-Ausleitung erfolgt zu schnell, was einen Gichtanfall auslösen kann. 

Hühnereiweiß als Maske anwenden, vor allem auch auf den Augenlidern. Dann kolloidales Kupfer aufsprühen. Das Hühnerweiß enthält die Aminosäuren Glycin, Histidin und Lysin, die zusammen mit Kupfer das Kupferpeptid bilden und somit Falten glättet und verjüngt. Nicht gesichert ist, ob diese Aminosäuren wirklich über die Haut bis in tiefe Hautschichten vordringen können, das Kupferkolloid kann es jedenfalls und der straffende Effekt von Hühnereiweiß ist spürbar. Nach 30 Minuten wieder abwaschen. Das Hühnereiweiß spendet jedenfalls auch Feuchtigkeit durch sein Lecithin und regt Stoffwechsel und Zellerneuerung durch sein Albumin an. Das Eiweiß reguliert die Talgproduktion und trägt abgestorbene Zellen ab, hilft auch gegen große Poren. Das Hautbild erhält eine viel feinere und glatte Oberfläche.
Man kann auch zusätzlich ein wenig naturbelassenen Honig über die Haut geben. Honig ist reich an Antioxidantien, spendet Feuchtigkeit und wirkt antibakteriell. Honig enthält Vitamin C, B2, B6, Niacin und Pantothensäure – wirkt deshalb gegen Augenringe und Schwellungen, pflegt die Haut, ohne die Poren zu verstopfen. Ideal: Das Gesicht vor der Maske mit kaltem Tulsi Tee reinigen.

Fieberblasen haben wieder Saison. Dagegen wirkt nichts so gut und schnell wie das Aufbringen von ein paar Tropfen kolloidalem Silberöl und nach 20 Minuten kolloidalem Zink. Das kann man 5-6 mal täglich wiederholen. Zusätzlich helfen Cordyceps oder Coriolus Vitalpilz hochdosiert (5 Kapseln Anfangsdosis, dann mit 2 Kapseln 2x täglich weiter fortsetzen, Cordyceps kann, später als 17 Uhr eingenommen, manchen abends zu viel Energie geben).

Haben Sie immer noch lästige Fruchtfliegen in der Küche? Ein Trick hilft: Zwei Teelöffel Balsamico Essig in ein Schnapsglas füllen, einen halben Teelöffel Zucker darin auflösen, Plastikfolie darüber geben, mit einer Gabel Löcher stechen und neben die Obstschüssel stellen. Die Fliegen fallen in den Essig.

Gummibärchen können extreme gesundheitliche Probleme hervorrufen. Gelatine verklebt die Darmzotten und fördert Colitis ulcerosa oder kann schwere Migräne hervorrufen. Gerade die Kombination von Gelatine mit Zitronensäure wird oft nicht vertragen. Farbstoffe und Konservierungsmittel tun ihr übriges…

Diabetiker sollten die Niedriggarmethode bevorzugen. Bei Koch-, Brat- und Backtemperaturen über 100 Grad Celsius entstehen beim Erhitzen von Zucker mit Fetten oder Eiweißen sogenannte AGE`s (advanced glycation endproducts). Je höher die Temperatur, je länger die Garzeit und je niedriger der Feuchtigkeitsgehalt, desto mehr gefäßschädigende AGE`s sind zu befürchten und der CRP-Entzündungswert im Blut steigt an. Besonders gefährdet ist man bei Durchblutungsstörungen und hohen Blutzucker-Spiegeln, wovon Diabetiker ja besonders betroffen sind. Bei Diabetes findet dieser Prozess ohnehin schon vermehrt durch oxidativen Stress statt, weshalb gerade Diabetiker gut mit Antioxidantien wie etwa Premium-Krillöl mit Astaxanthin versorgt sein sollten.

Konservendosen sollte man nie geöffnet im Kühlschrank aufbewahren. Den Inhalt immer umfüllen. Die Weißblechdosen enthalten Zinn, viel zu viel, um verträglich zu sein. Zinn wird erst durch Kontakt mit Sauerstoff frei. Viele reagieren darauf mit Übelkeit, Erbrechen, Magenkrämpfen, Durchfall und starken Kopfschmerzen.
 

Der Tulsi Tee hat viele geniale Wirkungen. Wenn etwas Tulsi Tee übrig bleibt, sollte man ihn nicht wegschütten. Tulsi Tee ist das beste Gesichtswasser, das man sich nur wünschen kann. Mit zwei getränkten Pads das Gesicht benetzen und lufttrocknen lassen – Unreinheiten verschwinden genauso wie gereizte, gerötete Stellen. Als Mundwasser eignet er sich außerdem. Tulsi befreit von Plaques, stärkt Zähne und Zahnfleisch!

Basilikum hat nahezu jeder auf der Fensterbank, speziell im Sommer. Er schmeckt besonders gut zu Tomaten, hat aber auch gesundheitlichen Wert. Basilikum stärkt die Nieren und hilft Nierensteine zu vermeiden, wirkt gegen Blähungen und Erkältung, gegen Halsweh, Fieber und Stress.
Damit das Basilikum im Topf lange überlebt: Die zu dicht gesetzten Pflanzen auf mehrere Töpfe verteilen. Basilikumblätter nicht abzupfen, sondern ganze Triebe knapp über frischen Blättchen mit der Gartenschere abschneiden, damit sie dort frisch austreiben können und nicht blühen. Je öfter man schneidet, desto besser die Wuchskraft. Regelmäßig etwas gießen, Staunässe jedoch vermeiden!

Gut für Kaffeefreunde: Eine neue Studie aus den USA zeigt, dass mehrere Tassen Kaffee am Tag für bessere Leberwerte sorgen. Laut einer weiteren Studie setzt Kaffee die Selbstverdauung (Autophagie) in Gang, reinigt die Zellen und entgiftet sie. In Hinblick auf die Gesundheit sollte es aber statt Kaffee aus Intensivlandwirtschaft ein hochwertiger, sanft gerösteter Bio-Kaffee – wie etwa der Kogi Kaffee sein. Er ist mehr als bio, er wächst völlig wild und wird unter Gebeten geerntet und verarbeitet.

Achtung Kaffeetrinker! Kaffeetrinken unterwegs kann die Gesundheit gefährden. Warum? Die Coffee-to-go Becher! Während man bisher Pappbecher wegen Weichmachern und anderen gesundheitsgefährdenden Chemikalien wie Flammenschutzmitteln meiden sollte, hat man nun auch Giftstoffe in Produkten aus Bambusfasern oder Maismehl entdeckt. Das deutsche Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) warnt vor „Coffee-to-go“-Bechern sowie vor Tellern, Tassen oder anderem Geschirr aus Bambusfasern oder Maismehl. Bei Schwerpunktuntersuchungen verdeutlichte sich, dass solche Produkte sehr häufig Giftstoffe freisetzen, die dann in die Getränke gelangen. Natursubstanzen zur Entgiftung solcher chemischer Substanzen sind beispielsweise MSM oder auch kolloidales Tantal.

Kolloidales Zink ist ein Wundermittel für Haut und Schleimhäute - etwa bei Rötungen aller Art im Gesicht, auch wässrigen Pusteln, die man für Unreinheiten halten könnte. In wässriger Form in die Nase gesprüht oder in öliger Form auf Nasenrücken, Stirn und Wangen aufgetragen, hilft kolloidales Zink bei verstopfter Nase, geschwollenen, verschleimten Nasenschleimhäuten und angegriffenen Stirn- und Nebenhöhlen.

Das Helicobacter pylori Bakterium lässt sich eindämmen mithilfe von kolloidalem Bismut/Wismut oder Ozonöl (drei Schluck täglich) oder Lactobac Darmbakterien oder Hericium Heilpilz. Natürlich kann man auch mehrere kombinieren.

Bei eingerissener Haut an den "Mundecken" (Mundraghaden) fehlt normalerweise entweder Zink, Eisen oder Vitamin B12. Sollten diese Nährstoffe nicht helfen, könnte trockene Luft schuld daran sein und es reicht, die Lippen gut zu pflegen. Etwa mit Baobaböl, das die Hautbalance nicht stört und phantastisch pflegt. Manchmal ist aber auch etwas anderes im Spiel, etwa eine Infektion. In diesem Fall könnte beim energetischen Austesten Grapefruitkernextrakt anzeigen. Es hilft gegen Bakterien, Viren und Pilze und ist oft die beste Hilfe, wenn vorher schon alles andere fehlgeschlagen hat.

Wer Kaffee zu heiß trinkt, kann sich die Zunge verbrennen. Ein Löffel Zucker hilft sofort! Noch besser ist ein Teelöffel Honig.

Erfahrungen mit Kolloiden bei Patienten mit Hinterwandherzinfarkt zeigten, dass sich mit Hilfe von kolloidalem Platin und kolloidalem Magnesium das Herzmuskelgewebe wieder regenerieren lässt.

Bei sehr hartnäckigem Husten erweitert die Buntnessel die Bronchien und erleichtert das Abhusten. Sternanis-Einnahme (Kapseln) wirkt schleimlösend. Zusätzlich über Nacht Sternanis in eine Creme rühren und auf den Fußsohlen aufbringen, Socken drüber. Ein Tee mit frischen Ingwerstücken wirkt schleim- und krampflösend, entzündungshemmend und antibakteriell.

Sie wachen auf und es schmerzt in der Hüfte, an der Schulter oder im Rücken. Der Schmerz kann auch auf Viren-Aktivitäten zurückzuführen sein! Etwa lösen Adenoviren nicht nur Erkältungen, sondern auch Entzündungen im Bewegungsapparat aus. Was kann man tun? Wärme und entzündungshemmende Naturmittel hochdosiert! Also warm halten, mit Wärmflasche (nicht zu heiß) abends ins Bett und entzündungshemmendes wie Krillöl, Weihrauch oder MSM in zumindest doppelter Tagesdosierung einnehmen. Auch alles, was die Viren-Aktivität bremst, ist günstig: Tulsi Tee, Sternanis oder der Cordyceps Pilz. Bei Nervenschmerzen sind der Vitamin B-Komplex aus Quinoa und der Hericium Pilz der wohl schnellste Weg zur Schmerzfreiheit.

Kann man sehr gut mit Kolloiden begegnen. Etwa kann man Formaldehyd mit kolloidalem Tantal ausleiten, Quecksilber mit kolloidalem Silber. Das gilt auch in der Tiermedizin. Besonders viele Turnierpferde haben Impfschäden. Sie sind sehr gut mit Kolloiden behandelbar und brauchen nur sehr kleine Mengen.

Knochensplitter können sehr gefährlich werden, Gewürze verdaut der Hund schwer, Salz ist für Herzkranke Hunde tabu und die in den ätherischen Ölen von Zwiebeln und Knoblauch enthaltenen Sulfide zerstören die roten Blutkörperchen des Hundes, was lebensgefährliche Blutarmut auslösen kann.
Sehr gefährlich ist auch rohes Schweinefleisch für Hund und Katz (wegen des Aujeszky-Virus). Weintrau-ben, Rosinen (Achtung mit Schokorosinen auf dem Tisch!), Avocado, Nüsse und Schokolade, Birkenzu-cker (Xylit) können aus unterschiedlichen Gründen lebensgefährliche Störungen hervorrufen und sind ab-solut zu meiden!

Darf es einmal ein ketogenes Low Carb-Brot sein? Das köstliche Rezept stammt aus dem Buch von Claudia Lenz: “Low Carb, das 8-Wochen-Programm, wenig Kohlenhydrate, viel abnehmen”, Trias Verlag. Wir haben es noch mit ballaststoffreichem Baobabpulver aufgewertet: Man mischt 3 Eier, 50 g warme Butter, 150ml Joghurt + Salz verrührt, 380 g Mandelmehl, 20 g Baobabpulver, 100 g Sesam (ganz), 100 g Lein-samen (ganz) und Backpulver. 50 min im Backofen bei 160 Grad backen.

Langgekochte Knochenbrühe schlüsselt Nährstoffe perfekt auf, ist reich an Mineralstoffen sowie Kollagen und soll wahre Wunder wirken – etwa bei Darmbeschwerden wie Leaky-Gut-Syndrom, Darmfehlbesiedelung, Durchfall, Magenproblemen, Schwächen im Immunsystem, Problemen mit Knochen, Gelenken, Haut, Haaren und Nägeln. Es gibt sie auch in veganer Variante aus diversen Pilzen wie Austernpilzen, Shiitake oder unseren heimischen Pilzen, die gerade jetzt Saison haben.

Probleme mit Kontaktlinsen lassen sich durch Reinigung mit kolloidalem Silber oft ganz schnell lösen.

Bei Kopfschmerzen hilft bekanntlich Tausendguldenkraut (6 Kapseln auf einmal) oder – wenn Vitamin B-Mangel die Ursache ist – Vitamin B-Komplex aus Quinoa (2-3 Kapseln auf einmal). Hat man beides nicht zur Hand, empfahl die heuer verstorbene Schamanin DDr. Efigenia Barrientos eine halbe ausgepresste Zitrone in einem Glas Wasser zu trinken.

Kolloidales Kupfer sprüht man wegen seiner verjüngenden, hautstraffenden Effekte am besten nicht in den Mund, sondern direkt auf die Gesichtshaut. Kupfer ist am Kollagenaufbau beteiligt, strafft die Haut und macht sie elastischer. Kupfer ist ein richtiger Jungbrunnen. Es ist an wichtigen antioxidativen Systemen beteiligt, für die Elastizität von Blutgefäßen, die Schutzschicht der Nerven und die Melaninbildung (Haarfarbe, Bräune) mitverantwortlich. Kupfermangel entsteht vor allem durch Elektrosmog und die Einnahme von Zinkverbindungen, daher ist es unvergleichlich viel besser, Zinkmangel über kolloidales Zink auszugleichen.

Wer (frisches, im Kühlschrank aufbewahrtes) Leinöl auf die geschlossenen Augenlider streicht, der merkt, dass das Leinöl durchdringt und einen angenehmen Omega-3-Fettsäure-Film auf dem Auge schafft. Genauso dringen aber auch Kosmetikreste – etwa Schwermetalle von Lidschatten - ein, reichern sich im Fettgewebe an und können sogar Fehlsichtigkeit verursachen.

Am Weltkongress der Ganzheitsmedizin in München erzählte eine Teilnehmerin anlässlich eines Workshops über den Ackerschachtelhalm (Zinnkraut), dass ihr Vater gegen seine chronische lymphatische Leukämie nichts anderes einnahm als zwei Tassen Ackerschachtelhalm-Tee täglich, zwei Jahre lang. Das ist nunmehr 25 Jahre her, der Vater erfreut sich bester Gesundheit. Ackerschachtelhalme findet man jetzt wieder in der Natur. Er ist reich an Kieselsäure (Silizium). Mit flüssigem Silizium haben wir auch schon Besserungen bei Leukämie gesehen.

Jetzt werden bald die ersten Löwenzahnblätter hervorkommen. Sind die Stängel dann schon größer, kann man daraus köstlich-zarte grüne Spaghetti machen. Pro Person braucht man eine Handvoll längere Stängel ohne Blüte. Man schneidet sie zwei bis drei Mal der Länge (!) nach durch und legt die Stücke für eine halbe Stunde bis zu zwei Stunden in lauwarmes, gesalzenes Wasser. Das macht sie milder, da sie viele Bitterstoffe enthalten. Man wechselt das Wasser zwischendurch und salzt es wieder leicht. Dann dämpft man die Stängel für etwa zehn Minuten, wobei sie sich zu hübschen Kringeln eindrehen. Serviert wird das gesunde, dem Spargel ähnliche Gericht mit Tomatensauce und Pinienkernen oder Pesto.

Meiden sie Mandelmilch, die nicht aus biologischem Anbau kommt. Mandelbäume werden extrem gespritzt. 50 Milliarden Bienen pro Jahr sterben für die Herstellung von Mandelmilch -- weil Hersteller wie Danone und Blue Diamond sich trotz Milliardenprofiten weigern, auf bienenfreundlich angebaute Mandeln umzustellen. Steigen sie auf Hafermilch um! Ein köstliches Gesundheits-Getränk: Lupinenkaffee mit einem halben Teelöffel Reishi-Pulver und Hafermilch.

Mandelöl hat ebenfalls östrogenfördernde Wirkung. Man kann es statt einer Körperlotion anwenden. Am leichtesten zieht es ein, wenn man es nach dem Auftragen mit nassen Händen einmassiert.

Verhaltensauffällige Hunde haben manchmal nur Mangelerscheinungen – etwa in Bezug auf die Aminosäure Tryptophan. Damit wurde so mancher aggressive Hund lammfromm.

Auch der Papayablatt Tee oder die (am besten noch unreife) Papayafrucht lindern Menstruationsschmerzen. Das Enzym Papain ist vor allem in den grünen Teilen der Pflanze enthalten, wirkt schmerzlindernd und erhöht Oxytocin- und Prostaglandin-Werte bei Frauen. Dadurch ziehen sich die Muskeln des Unterleibs leicht zusammen, was die Schmerzen lindern kann.

Nützen Sie natürliches Vitamin D aus der Sommerbutter von grasenden Kühen. Man erkennt sie schon an der gelblicheren Färbung. Am besten vom Bauernmarkt in Bioqualität in größerer Menge einkaufen und selbst daraus Butterschmalz (Ghee) fertigen. Es hält sich in Gläsern abgefüllt über den Winter. Die Zubereitung ist einfach: Butter in einem Topf erhitzen und die obenauf schwimmende Molke solange abschöpfen, bis das zurückbleibende Butterschmalz ganz klar ist. Ein Zusatznutzen ist das außerdem enthaltene Vitamin K2, das jedoch nur in Butter grasender Kühen auftritt.

Kolloidales Gold löst Widerstände auf - gegen das Lernen, gegen den Lehrer, gegen den Chef, den Partner usw. Das hilft in im Moment unabänderlichen Situationen wieder in den Fluss zu kommen und daraus neue Energie zu schöpfen. Mit kolloidalem Gold geht alles leichter!

Jetzt sieht man überall wieder frische Brennnessel – eine gute Möglichkeit, die Nieren (aber auch die Haut, das Blut, die Leber, den Darm) zu reinigen und zu regenerieren. Am besten schmecken die frischen Brennnesselspitzen, in gedünsteter Zwiebel gedämpft, Kartoffelstückchen mitkochen, Schlagobers (Sahne) und gutes Salz dazu und pürieren – herrlich!

Obst schrumpelt oft schon nach Tagen in der Obstschüssel vor sich hin. Überhaupt, wenn Äpfel dabei sind. Sprüht man das Biomimetik Desinfekt hin und wieder darauf, stoppen Verderbnisprozesse und das Obst hält länger. Abgesehen davon ist das auch hygienischer, denn in Lagerhallen können Exkremente von Ungeziefern auf das Obst gelangen. Das Biomimetik Desinfekt ist nur auf Basis von Wasser und Salz aufgebaut und ist für Mensch, Tier und Umwelt völlig gefahrlos.

Katzen, die frei laufen und jagen, bekommen jetzt im Sommer häufig Würmer. Dagegen empfehlt sich als Parasitenkur mindestens 4 Wochen lang auf Feuchtfutter ein paar Sprühstöße kolloidales Silber zu sprühen. Hunde profitieren davon natürlich auch.

Männer sollten häufiger Champignons essen! Bei Champignons konnte ein hemmender Effekt auf Prostatakrebszellen nachgewiesen werden, sogar der Zelltod enthärteter Prostatakrebszellen wird eingeleitet. Die Leber stärkt der Champignon obendrein.

Zur Zeit verwöhnt uns die Natur mit dem Besten, was sie im Frühling zu bieten hat: Löwenzahnblätter für einen knackigen Salat. Brennnesselblätter für einen phantastischen Spinat. Bärlauch für Pesto, Bärlauchkartoffeln, Bärlauchrisotto, Bärlauchbutterbrot,Und wenn es ganz schnell gehen muss: Ein grüner Smoothie mit diesen reinigenden Energiespendern versorgt ebenso mit wichtigen Vitalstoffen! Wenn man allerdings nicht zu reinen frischen Frühlingskräutern kommt, dann sind unsere Löwenzahn- und Brennnessel-Kapseln die beste Alternative. Frühlings-Reinigung und Kraftquelle pur!

Ein Körnchen grobes Salz in den Nabel legen, Pflaster drüber kleben, ein paar Tage wirken lassen und die kurvigste Autofahrt ist kein Problem mehr. Das Salzkorn löst sich auf. Der seltsame Tipp funktioniert wirklich. Möglicherweise, da Reisübelkeit einen Histaminhintergrund hat und Salz ein Antihistaminikum ist. Auch hilfreich: Gute Versorgung mit dem Vitamin B-Komplex aus Quinoa.

Interessant wäre es, diesen Tipp eventuell auch bei wetterbedingten Kopfschmerzen auszuprobieren, wo ja auch Histamin mitspielt. Vor allem, wenn der Vitamin B-Komplex aus Quinoa (3 Kapseln) und Tausenguldenkraut (5-6 Kapseln auf einmal) nicht helfen sollten.

Walnüsse sind gesund, doch Vorsicht bei Schimmel, vor allem bei verfärbten, muffig riechenden Nüssen. Nussschimmel bildet Aflatoxine, die zu den stärksten natürlichen Giften gehören. Sie können die Leber und Niere schädigen und das Erbgut verändern. Außerdem sind sie krebserregend. Durch Erhitzen lassen sich Aflatoxine nicht zerstören. Woran lässt sich Nussschimmel erkennen? Ein Anzeichen sind etwa Risse in der Schale. Doch kann die Nuss äußerlich auch unbelastet erscheinen und der Kern trotzdem verdorben sein. Dann zeigt erst ein Schütteltest, ob sie wirklich frisch ist. Klappert der Kern in der Schale, ist die Nuss alt, eingetrocknet oder verschimmelt, für den Verzehr also ungeeignet. Kleine schwarze Stellen auf unbehandelten Walnüssen sind unbedenklich, genauso wie die dunklere Färbung, die bei Bio-Walnüssen vorkommt. Bei ihnen wird lediglich auf das in der konventionellen Erzeugung übliche Bleichen verzichtet.

Bei Schluckauf gießt man zwei Teelöffel Pfefferminzblätter mit ¼ l kochendem Wasser auf, 15 Minuten ziehen lassen, abseihen, langsam und schluckweise trinken.

Müssen nicht immer von Verletzungen, Entzündungen, Fehlstellungen oder Abnützungen kommen. Oft sind einfach die Faszien verklebt. Das Fasziengewebe findet sich überall in unserem Körper. Es verleiht ihm Form, Stabilität und Flexibilität; es versorgt unsere Zellen mit Nährstoffen und befreit sie von Schadstoffen. Silizium und OPC stärken das Fasziengewebe. Mit Faszienrollen und -kugeln sowie
Wie verkleben Faszien:
Durch Bewegungsmangel, Übersäuerung, Verspannungen. Sind Muskeln verspannt oder fehlt Bewegung, ist auch der Lymphfluss beeinträchtigt. Die Lymphe transportiert u. a. auch den Blutgerinnungsfaktor Fibrinogen. Normalerweise liegt es in der Lymphe in gelöster Form vor. Bei einem Lymphstau hingegen reichert sich das Fibrinogen im Gewebe an und wird dort nun unter Einwirkungen anderer Substanzen zu Fibrin abgebaut. Aus dem Blutgerinnungsfaktor Fibrinogen wird somit Fibrin – ein körpereigener "Klebstoff", dessen Aufgabe normalerweise das Verschließen von Wunden ist. Da jedoch keine Wunde vorhanden ist, verklebt das Fibrin stattdessen das umliegende Fasziengewebe. Mit Massagen – mit kolloidalem Magnesiumöl und kolloidalem Siliziumöl - löst man Verklebungen.

Wer anfällig ist für Schnupfen, aber trotzdem bei offenem Fenster schlafen möchte, legt sich am besten nachts einen leichten Schal/Tuch auf den Kopf. Der Effekt ist mitunter so gut, dass die Neigung zu Schnupfen völlig verschwindet. Eventuell zusätzlich kolloidales Zinköl auf die Nasenflügel reiben und langfristig einen Heilpilz zum Training des Immunsystems wählen.

Schreibabies kann man eventuell beruhigen, indem man Zuhause andere Kleidung trägt als außerhalb der Wohnung. Kleine Kinder haben oft noch eine erweiterte Wahrnehmung und können mit zu vielen Außeneinflüssen nicht immer umgehen. In anderen Kulturen ist es üblich, Neugeborene erst nach sechs Wochen der Umwelt (und der Verwandtschaft) zu präsentieren, um dem Kind die nötige Ruhe zu gewähren.
Auch in der Schwangerschaft kann man schon viel zur Vorbeugung gegen späteres Schreien des Babies tun: Vitamin B12-Mangel in der Schwangerschaft führt laut Studien achtmal öfter zu Schreibabies. Vom Mangel sind nicht nur Vegetarierinnen oder Veganerinnen betroffen. Auch wer eine belastete Leber hat, kann eventuell auf die Vitamin B12-Speicher nicht gut zugreifen. Durch Vitamin B12-Mangel kann sich wahrscheinlich das Nervensystem nicht vollständig entwickeln, woraus Schlafstörungen resultieren, der Tag-Nacht-Rhythmus gestört wird und die Nervenzellen im Gehirn weniger gut mit Myelin geschützt sind.

Denken Sie an Molybdän, wenn Sie alkoholempfindlich sind. Trinkt jemand bei Molybdänmangel schwefelhaltigen Wein, hat er schon nach ein paar Schlucken am nächsten Tag sicher Probleme wie Kopfschmerzen. Da Molybdän an der Sulfitoxidase, der Umwandlung giftiger Schwefelverbindungen aus dem Abbau von Aminosäuren in ungiftige Sulfate, beteiligt ist, ist bei Molybdänmangel der Stoffwechsel von schwefelhaltigen Aminosäuren gestört. Das spielt etwa eine Rolle bei Sulfit Empfindlichkeit (geschwefelter Wein, geschwefelte Trockenfrüchte), aber auch bei der Entgiftung allgemein.

Keine Metallnäpfe für Tiere verwenden! Tierärzte berichten von gelösten Schwermetallen in solchen Behältern. Haaranalysen der Tiere zeigen diese Schwermetallbelastungen deutlich. Glas oder Keramikbehälter sind gut geeignet.

Kolloidales Zink ist auch genial zur Stärkung der Augen geeignet. Das wässrige Zink-Kolloid einfach auf die geschlossenen Lider sprühen, es dringt ein und entfaltet seine Wirkung direkt in den Augen, wo es benötigt wird.
Beim sehr stark verbreiteten Zink-Mangel lässt die Sehkraft und die Anpassungsfähigkeit der Augen nach. Denn die Freisetzung von Vitamin A aus den Leberspeichern erfolgt nur ungenügend und versorgt die Augen nicht ausreichend. Dadurch ist die Hell/Dunkel-Adaption des Auges eingeschränkt und es kommt zu „Nachtblindheit“. Zink gehört zum körpereigenen Schutzsystem gegen Oxidationsschäden, die die Netzhaut zerstören. Zinkdefizite spielen bei Netzhaut-Funktionsstörungen und Makuladegeneration mit. Bei diversen Erkrankungen wie Diabetes oder HPU/KPU kommt es zu Sehkraftverlust durch erheblichen Zinkmangel.

Bei Feuchtigkeit im Körper wendet die TCM auch Sencha Tee an (eine Sorte grüner Tee). Er wirkt ausleitend, regenerierend und stärkend auf das Immunsystem. Bei Blutmangel nach der TCM und Kälte ist er allerdings nicht geeignet.

Jetzt ist die Sonne endlich wieder da! Viele packen auch ihre Sonnenbrille wieder aus. Zum Tragen von Sonnenbrillen ist zu sagen: Direkt unter dem Auge ist eine besonders lichtempfindliche Stelle, die dem Körper die Information “Licht” oder “Dunkel” gibt. Infolgedessen rechnen die Zellen mit Sonnenstrahlen, gegen die sie sich schützen müssen, oder sie rechnen mit Dunkelheit und lassen die Zellen ungeschützt. Man sollte also mit Sonnenbrille besser nicht längere Zeit ohne Sonnenschutz in die pralle Sonne gehen und außerdem bedenken, dass die weitaus größere Strahlenbelastung von UVA-Strahlung (90 %) ausgeht und die geht durch dünne Kleidung sowie durch Glasscheiben hindurch. Außerdem schützen dagegen Sonnencremen nur ungenügend, während Krillöl premium mit Astaxanthin gegen - potentiell Hautkrebs auslösende - UVA-Strahlen einen Schutz von innen aufbaut.

Die Sonnenbrille sollte man – obwohl es schick aussieht – nicht auf dem Kopf tragen. Wer energetisch testen kann, wird feststellen, dass der Körper dabei Stress anzeigt und energetisch geschwächt wird!

Bis zu sechs Stunden nach dem Sonnenbad ist es nicht ratsam, zu duschen oder zu baden, da sich das negativ auf die Absorption des Provitamin D auswirkt. Dieses braucht bis zu 48 Stunden, um in die Haut einzudringen.

Schöne, gleichmäßige Bräune lässt uns vital aussehen. Sie hält sich länger, wenn man Traubenkernextrakt einnimmt und gleichzeitig ist man vor Sonnenschäden besser geschützt.

Ingwer
Ingwer lässt uns die Kälte generell besser ertragen, ist ein Konstitutionsmittel für ständig Unterkühlte, hilft gegen Schmerzen bei Grippe und anderen Entzündungen, wärmt und reinigt die Nieren, unterstützt sogar den Magen und vermittelt ein Gefühl der Geborgenheit. Ideal zum Gesundbleiben, bei Erkältung und Grippe. Denn er wirkt antiviral und antibakteriell und stärkt auch noch das Immunsystem. Nicht jeder mag bzw. verträgt die Schärfe der frischen Wurzel und die entzündungshemmende Wirkung ist bei Ingwerextrakt zudem viel höher.

Agaricus
Agaricus blazei murrill ist der Vitalpilz mit der stärksten immunbalancierenden Wirkung und bedeutet ständiges Training fürs Immunsystem, ohne es zu überbeanspruchen oder zu reizen. Ein starkes Immunsystem lässt eine Erkältung nicht oder nur in sehr abgeschwächter Form zu. Wer sich damit langfristig versorgt, erspart sich so manchen Tag im Bett und eventuell so manche Folgekomplikation. Sekundärinfektionen nach einer viralen Infektion, die eventuell Antibiotika erfordern, können vermieden werden.

Bei Testosteronmangel funktioniert das Abnehmen am Bauch nicht. Was fördert Testosteron? Kalt statt warm duschen (da gab´s doch den Witz mit den Warmduschern!), Vitamin D, das Spurenelement Bor, Maca und Cordyceps Vitalpilz. Auch beim Essen beachten: Pfefferminztee und Pfeffer reduzieren Testosteron, während Chili günstig ist und auch die Fettverbrennung ankurbelt. Zitrusfrüchte hemmen – wie die Vitalpilze – die Umwandlung von Testosteron in Östrogene (Aromatasehemmer) und sind daher Fatburner. Wenn man Zitrusfrüchte nicht so gut verträgt, ist man mit Grapefruitkernextrakt auch gut bedient.

Wer erhöhte Thromboseneigung hat, eine Operation hinter sich (kann auch schon länger her sein), Bewegungsmuffel ist, Raucher, Medikamente nimmt, ein Venenleiden hat, der sollte möglicherweise vorhandenes Fibrin in den Gefäßen mit Papayablatt Tee auflösen. Auch wenn Blutverdünnnungsmittel eingenommen werden. Blutverdünnungsmittel schützen nicht vor „Thrombozyten-Nestchen“ im Blut.

Wer erhöhte Thromboseneigung hat, eine Operation hinter sich (kann auch schon länger her sein), Bewegungsmuffel ist, Raucher, Medikamente nimmt, ein Venenleiden hat, der sollte möglicherweise vorhandenes Fibrin in den Gefäßen mit Papayablatt Tee auflösen. Auch wenn Blutverdünnnungsmittel eingenommen werden. Blutverdünnungsmittel schützen nicht vor „Thrombozyten-Nestchen“ im Blut.

Tinnitus ist ein lästiges Ohrgeräusch, das zermürbend sein kann. Therapeuten berichten von durchschlagendem Erfolg durch den Hericium Vitalpilz, der die Nerven regeneriert. Denselben Erfolg kann man sich von Brahmi erwarten, das fürs Lernen und gegen Demenz eingesetzt wird. Auch Brahmi fördert den Nervenwachstumsfaktor und hilft deshalb oft bei Tinnitus.

Der Tulsi Tee hat viele geniale Wirkungen. Wenn etwas Tulsi Tee übrig bleibt, sollte man ihn nicht wegschütten. Tulsi Tee ist das beste Gesichtswasser, das man sich nur wünschen kann. Mit zwei getränkten Pads das Gesicht benetzen und lufttrocknen lassen – Unreinheiten verschwinden genauso wie gereizte, gerötete Stellen. Als Mundwasser eignet er sich außerdem. Tulsi befreit von Plaques, stärkt Zähne und Zahnfleisch!

Rosmarin und OPC zusammen eingenommen, verbessern die Sclera des Auges (das Weiße im Auge). Dadurch wird der Blick strahlender.

Wer zu Verspannungen im Schulterbereich neigt, der hat oft eine Schwäche der inneren Rückenmuskula-tur. Auch Rückenschmerzen und ein schwacher Beckenboden (Inkontinenz) können Folgen davon sein. Diese Muskeln können wir nicht bewusst anspannen, sondern sie werden eher über Reflexe aktiviert. Deshalb lassen sie sich nicht einzeln ansprechen. Um die Tiefenmuskulatur dennoch zu stärken, sind vor allem Gleichgewichtsübungen wertvoll. Wer keine Wackelbretter, Therapiekreisel oder ein Trampolin als geeignete Übungsgeräte oder auch Vibrationsplatten zum Training zur Verfügung hat, übt sein Gleichge-wicht durch Stehen auf einem Bein auf einer zusammengerollten Gymnastikmatte. 

In der Sommerhitze ist Wassertrinken besonders wichtig, weiß man. Bei Wassermangel verliert der Körper über den Urin verstärkt Kalium, was zu Schwindel, Herz- und Verdauungsbeschwerden führt.

Jetzt ist es tageweise schon wieder so heiß wie im Hochsommer. Dann ist wieder Wassermelonen-Zeit. Diabetiker sollten vor allem den weißen Teil nahe der Schale essen, er reguliert den Blutzucker. Im Iran wird daraus Marmelade für Diabetiker gemacht.

Weiße Zähne sind schöner als gelblich verfärbte. Wer sie auf natürliche Weise aufhellen möchte, nimmt dazu Backpulver in etwas Wasser aufgelöst zum Zähneputzen. Jetzt ist bald wieder Erdbeerzeit. Auch mit Erdbeersaft – frische, reife Erdbeeren in kleine Stücke geschnitten geben einen Saft ab – lassen sich Zähne bleichen (wegen der Fruchtsäure nicht exzessiv anwenden, nur einmal wöchentlich in der Erdbeersaison).

Bei einem Wespen- oder Bienenstich hilft eine frisch aufgeschnittene Zwiebel darauf zu reiben. Je schneller, desto besser. Hat man keine zur Hand, kann man kleine liegende „Achter“-Schleifen in die Aura darüber mit dem Finger malen. In alle Richtungen.

Fluor aus Zahnhygieneartikeln und Zahnhygienebehandlungen sammelt sich in der Leber an, wo es toxisch wirkt. Fluor lässt sich mit einem Teelöffel Tamarindenpaste täglich ausleiten. Tamarindenpaste ist auch im Chutney enthalten.

Tulsi Tee hilft – wie auch die Gewürznelke, die ebenso Eugenol enthält, bei Zahnschmerzen. Dasselbe gilt bei Zahnfleischentzündungen, die so heftig sein können, dass man sie mit Zahnproblemen verwechseln kann. Tut´s im Mund also weh – spülen mit Tulsi Tee! Was es sonst noch alles gibt...

Nahezu jeder Jugendliche hat heute eine Zahnspange – und die kann unangenehme Spannungen im Mund/Kiefer hervorrufen. Anwender beobachteten, dass kolloidales Germaniumöl diese Spannungen lindern kann. Man reibt dazu das Zahnfleisch mit etwas Öl ein.

Man sollte keine Zahnpflegemittel mit Fluor und fluoridiertes Salz verwenden. Fluor ist in vielfältiger Weise äußerst schädlich - etwa für die Darmbakterien, für die Schilddrüse, außerdem soll es kanzerogen wirken. Neben fluoridfreier Zahnpaste aus dem Reformhaus hat sich zur Zahn- und Zahnfleischpflege Tulsi Tee bewährt. Man kann ihn zum Mundspülen und zum Zähneputzen verwenden. Er reinigt die Zähne von Plaques und bekämpft Bakterien, die Zahnfleischprobleme auslösen. Zum natürlichen Aufhellen der Zähne bürstet man die Zähne man Kokosöl (bio).

Um Hunde ein wenig vor Zecken zu schützen, hat sich Kokosöl, ins Fell gerieben, gut bewährt. Da Zecken den Kokos-Geruch nicht mögen, können auch wir unsere Haut damit einreiben.

Man sollte nicht zu viele Omega 6 Fettsäuren (überwiegen in Sonnenblumen- oder Maiskeimöl) zu sich nehmen, da sie - vor allem bei gleichzeitigem Mangel an Omega-3-Fettsäuren in der Ernährung - Entzündungen fördern. Eine Ausnahme ist Hanföl. Es hat neben einem Teil Omega-3-Fettsäuren zwar drei Teile Omega-6-Fettsäuren, wirkt jedoch aufgrund seiner seltenen Gamma-Linolensäure entzündungshemmend.

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